Der Namensgeber und Mitbegründer Dr. Wolfgang Pötzschner (geboren 1913, gestorben im März 1999 in Hannover) war bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1978 leitender Vermessungsdirektor und Abteilungsleiter im Niedersächsischen Landesvermessungsamt in Hannover. Von 1973 bis 1985 nahm er das Amt des ehrenamtlichen Hauptkartenwartes im Harzklub wahr.

 

Anfang der 1970er Jahre hat er angeregt, für den Naturpark Harz (Westharz) eine neue Wanderkarte auf der Basis der topografischen Kartenwerke der Landesvermessung zu erstellen, wie es viele andere Naturparke in Westdeutschland damals auch schon getan hatten. Nach umfangreichen Vorarbeiten, die von Dr. Pötzschner koordiniert wurden, erschien im März 1974 die neue amtliche Wanderkarte „Wandern und Freizeit im Naturpark Harz“ im Maßstab 1 : 50.000. Damit war eine moderne und realitätsnahe Grundlage für fast alle Harzer Wanderkartenwerke der folgenden Jahrzehnte geschaffen, von der dann auch die zahlreichen privaten Kartenverlage profitiert haben.

 

 Im Jahre 1994 wurde die „Pötzschner-Stiftung“ ins Leben gerufen. Nach ihrer Satzung verfolgt die Stiftung das Ziel, die Bürger über die Erholung und den Naturschutz im Bereich Gesamtharz zu unterrichten und insbesondere Informationen für das Wandern im Harz bereitzustellen. Darüber hinaus ist das Harzer Brauchtum zu pflegen und zu fördern.

 

Die Witwe des Stifters, Frau Ingeborg Pötzschner (geb.7.8.1920) hat im Jahre 1999 das Vermögen der Stiftung mittels einer Zustiftung aufgestockt. Nach ihrem Tode am 16.6.2014 nahm die Stiftung, wie es zuvor in einem Ehegattentestament verfügt worden war, wesentliche Teile des Nachlasses auf. 

Dr. Wolfgang und Ingeborg 
Pötzschner Stiftung

Der Stiftungszweck

der Pötzschner Stifung ist die Förderung der Heimatkunde und der Heimatpflege.

Alle Fördermaßnahmen sind auf das Gebiet des Harzes begrenzt.

Ihr Engagement

Mit einer Spende fördern Sie ebenso die genannten Stiftungszwecke.

  • Spendenkonto: DE97 2595 0130 0111 0199 07

 

Die Pötzschner Stiftung ist gemeinnützig. Die Anerkennung erfolgte durch das Finanzamt Goslar-Bad Gandersheim. Ihre Spende st deshalb steuerlich absetzbar.

 

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